TSV Bienenbüttel von 1911 e.V.
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Zu einem besonderen Termin wurden die Nordic Walker im Lauftreff des TSV Bienenbüttel eingeladen. Mario Manske als Lauftreffleiter und natürlich Petra Rosenthal als Fachleiterin der Nordic Walking Gruppe durften für die Mitglieder hochwertige einheitliche Nordic Walking Jacken entgegen nehmen.

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Auch in diesem Jahr ist der Lauftreff mit einer starken Mannschaft nach Wernigerode zum Harzgebirgslauf gefahren. Bei der Anreise am Freitag und Samstagmorgen begrüßte der Harz die Läufer mit strahlendem Sonnenschein und sehr angenehmen Lauftemperaturen. Nach dem Start wechselte das Wetter allerdings und es gab doch ein paar Regentropfen und der Brocken hüllte sich vollkommen in dicken Wolken. Beeindruckend für alle waren die sehr starken Änderungen des Baumbestandes. Während man vor Corona noch durch dichten Fichtenwald gelaufen ist, waren hier jetzt alles nur noch freie Flächen mit Baumgerippe. Man konnte sozusagen live das extreme Waldsterben sehen.

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Das Jahr 2022 scheint wieder ein fast normales Laufjahr zu werden. Es gibt wieder Volksläufe und auch die großen Stadtmarathons finden in diesem Jahr statt. Somit können auch die Bienenbütteler Läufer endlich wieder verschiedene Angebote wahrnehmen und an Laufveranstaltungen und Wettbewerben teilnehmen. 

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Während der Sommer langsam ausklingt, werden die Laufveranstaltungen wieder mehr. Damit nehmen auch die Teilnahmen der Bienenbütteler Läufer wieder zu.

So steht im August immer der Heideköniginnen Pokal in Amelinhausen an. Hier geht es über eine anspruchsvolle 9 km Strecke durch die hügelige Landschaft südlich des Lopausees mit Einlauf auf der Hauptstraße in Amelinghausen, wo viele Zuschauer die Läufer erwarteten. Teilnehmer hier waren Jörg Brötzmann der einen guten zweiten Platz in seiner Altersklasse belegte und Jörg Quentin.

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Eine ganz besondere weltweite Laufveranstaltung fand am Muttertag statt. Beim Wings for Life Run starten weltweit gleichzeitig mehr als 140.000 Läufer auf eine unbestimmte Laufstrecke. Dieser Lauf hat allerdings zwei Besonderheiten. Man weiß beim Start noch nicht wie lange man laufen wird und neben den offiziellen Startorten kann man diesen Lauf auch virtuell absolvieren.

Ersteres liegt daran, dass man bei diesem Lauf vom sogenannten Catcher Car gejagt wird. Dieses setzt sich ca. 30 min nach dem offiziellen Start in Bewegung und fährt den Läufern hinterher. Jeder Läufer, der von dem Catcher Car überholt wird, muss sein Rennen beenden. Dazu kommt, dass der Wagen mit zunehmenden km auch schneller wird. So erreicht er die Halbmarathonmarke nach rund 1 Sunde und 55 min und den Marathon dann schon nach 3 Stunden. In Deutschland war der Flagshipstart am Olympiastadion in München, wo sich alleine fast 8.000 Läufer auf den Weg machten und nach einer 5 km Runde durch den  Olympiapark ins nordwestliche Umland liefen. Am Steuer des Catcher Car sass übrigens Deutschlands  schnellste Rennfahrerin Sabine Flörsch. Dies liegt auch daran, dass alle Startgelder dieses Laufes an die Rückenmarksforschung gehen um Querschnittsgelähmten zu helfen und Sabine Flörsch nach einem Horrorunfall bei einem Formel E Rennen nur mit Glück und viel Ärztlicher Unterstützung wieder laufen und auch Rennen fahren kann.

Dieser weltweite Lauf zusammen mit dem Charity Gedanken waren der besondere Flair dieser Veranstaltung den mit Heike und Jörg Quentin auch zwei Läufer vom TSV Bienenbüttel genossen haben. Während der Sieger dieses Laufes es in Japan auf unglaubliche 64,4 km geschafft hat und auch in Deutschland der Beste mit 61,1 die magische 50 km Marke weit hinter sich lassen konnte, bevor das Catcher Car ihn überholte, wurden die beiden Bienenbüttler nach 7 bzw 18 km eingeholt.

Wem die Anreise zu einem der offiziellen Startorte zu weit ist und trotzdem was gutes tun will, kann das Ganze kann man auch mit einer GPS Sportuhr und Kopfhörer virtuell machen. Auch damit kann man in die offizielle Wertung kommen.

Auch 2023 wird es diesen Lauf wieder geben. Vielleicht dann mit noch mehr Beteiligung.

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